Firmenmediation | Teammediation | Interne Konflikte

Konflikte zwischen internen Stakeholdern können vielseitig sein und zwischen Gesellschaftern, zwischen Mitarbeitern und Führungskräften, zwischen Betriebsrat und Geschäftsführung sowie innerhalb der Belegschaft auftreten. Wie auch immer sie aber gelagert sind – eines ist ihnen gemeinsam: Sie haben einen äußerst negativen Einfluss auf das Betriebsklima, die Motivation der Mitarbeiter und damit letztlich auf den Geschäftserfolg.

Der besondere Vorteil einer Mediation im geschäftlichen Umfeld liegt darin, dass sie in vielen Fällen neben einer diskreten Klärung des Streitanlasses auch eine zügige und konstruktive Lösung gewährleisten kann. Eine gerichtliche Auseinandersetzung kann sich nicht nur über Monate und Jahre hinziehen. Sie birgt auch immer ein hohes Prozess- und Kostenrisiko, während die schädlichen Einflüsse im Innern Ihres Unternehmens mit zunehmender Intensität weiter wirken.

Wir beraten Sie gerne und finden gemeinsam die beste Lösungsstrategie für Ihr Problem!

Ein Beispiel aus unserem Mediationsalltag

Konflikte innerhalb der Belegschaft

Wirtschaftsmediation - Konflikte innerhalb der Belegschaft

Bettina M., Mitarbeiterin einer mittelständischen Logistik-Firma, kehrte nach einem Jahr aus ihrer Elternzeit zurück. Nach ihrer Rückkehr wurde sie nicht mehr zu wichtigen Meetings eingeladen. Auch ihre vorherigen Aufgabengebiete hatte inzwischen ein Kollege übernommen. 

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Ein Beispiel aus unserem Mediationsalltag

Kündigung

Wirtschaftsmediation - Kündigung

Nach zehn Jahren Betriebszughörigkeit erhielt der stets engagierte Mitarbeiter, Thomas P. eine betriebsgedingte Kündigung. Diese erfolgte unter Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Fristen ohne Angaben von Gründen. Für Thomas P. kam die Kündigung völlig überraschend. Gleichzeitig war von seinem langjährigen Arbeitgeber enttäuscht, warum nur er entlassen wurde und dabei keinerlei Gründe genannt bekam. Er mutmaßte, dass sein Arbeitsplatz nicht abgebaut, sondern lediglich anderweitig vergeben werden sollte. Im Unternehmen streute er die Gerüchte, der Neffe des Geschäftsführers würde seine Position übernehmen. Durch diese üble Nachrede störte Thomas P. in erheblichem Maße den Betriebsfrieden. Da er sich seiner Sache sicher war, beschloss er seine Rechte vor dem Arbeitsgericht geltend zu machen...

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Ein Beispiel aus unserem Mediationsalltag

Mobbing

Mediation - Mobbing

Der neu angestellte Kollege in einem mittelständischen metallverarbeitenden Betrieb wurde vom alteingesessenen Team schnell völlig ausgegrenzt und isoliert. Er bekam gar nicht erst die Chance, einen Platz im Team zu finden. Unverhohlen wurde er wegen seines Kleidungsstils und seiner geringen Körpergröße verspottet und konsequent aus sozialen Unternehmungen wie gemeinsamen Mahlzeiten in der Mittagspause ausgeschlossen. Das Team unterstellte dem überdurchschnittlich gut ausgebildeten Mitarbeiter, der noch über wenig Berufserfahrung verfügte, Arroganz und den „besserwisserischen“ Versuch, ihre bewährten Arbeitsabläufe zu sabotieren...

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